Tipps gegen Verschleiß am PKW

Wer sein Auto liebt, der schiebt? Blödsinn, aber mit ein bisschen Bedacht lässt sich der Verschleiß gängiger Autoteile durchaus aufhalten. Wir haben ein paar Tipps und Tricks zur richtigen Pflege für Sie zusammengestellt, mit denen man dem nächsten Termin in der Werkstatt wieder etwas gelassener entgegen blicken kann.

Der Teufel ist ein Eichhörnchen, so heißt eine Redensart, nach der die Tücken immer in zunächst unscheinbarer Form genau dort auftauchen, wo man sie am wenigsten erwartet. Beim Auto kann genau das richtig teuer werden, denn beauftragt man eine Fachwerkstatt damit, die nötigen Autoteile zur Reparatur zur besorgen, dann schnellt die Rechnungssumme zusehends in die Höhe. Bei einem Preisvergleich auf www.carmio.de kann man leicht die Differenz zum freien Markt ersehen und zahlt auf diesem Wege meist deutlich weniger. Denn um den Austausch defekter oder abgenutzter Autoteile kommt man nicht herum und sollte diese Maßnahmen auch nicht auf die lange Bank schieben, will man nicht etwaige Folgeschäden noch zusätzlich in Kauf nehmen müssen. Dem herkömmlichen Verschleiß besonders anfälliger Autoteile kann man jedoch präventiv begegnen, indem man zum Beispiel die einfachen Wartungshandgriffe wie den Wechsel des Motoröls sowie die Überprüfung des Reifendrucks regelmäßig selbst ausführt.

Ölstand prüfen

Fährt man dauerhaft mit zu wenig Öl, dann fehlt die nötige Schmierung der Autoteile, die den Motor am Laufen halten. Dadurch erhöht sich einerseits die Reibung und die damit einhergehende Belastung der Autoteile durch mangelnde Kühlung setzt schnell einen Prozess in Gang, der einen Wechsel der beanspruchten Teile unabdinglich macht. Alle zwei bis drei Wochen sollte man deshalb den Stand des Motoröls mit dem dafür vorgesehenen Ölpeilstab prüfen. Liegt der Ölstand unter der niedrigsten Markierung, dann sollte man dringend Motoröl auffüllen, bis der Stand wieder zwischen der ersten und der zweiten Markierung auf dem Ölpeilstab angezeigt wird. Denn auch wenn zuviel Öl im Motor läuft, kann das negative Effekte, wie einen erhöhten Benzinverbrauch zur Folge haben.

Der richtige Reifendruck

Ebenso wie ein zu hoher Motorölstand, wirkt sich auch der Status des Reifendrucks auf den Kraftstoffverbrauch aus. Doch vor allem ist hier das Thema Sicherheit von besonderer Bedeutung: Ist der Reifendruck zu niedrig, dann verlieren die Wände der Reifen an Stabilität, in den Kurven gerät das Fahrzeug schneller aus der Spur und der Reifen kann sogar Platzen. Regelmäßige Kontrollen des Reifendrucks sollte man sich besonders bei längeren und voll beladenen Fahrten mit dem Fahrzeug zur Pflicht machen, denn belädt man den Wagen bis zum Anschlag, dann brauchen die Reifen mehr Luft, um das Gewicht abzufedern.

Günstige KFZ Reparaturanleitungen für Profis gibt es heute für unzählige Fahrzeugmodelle, diesen kann man ja zusammen mit wichtigem Werkzeug im Fahrzeug aufbewahren.